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Queens Of The Stone Age - Official Album Release Party

Fri, 08.06.2007, Doors 21:00
Entry: EUR 0,-
Das neue QOTSA-Album "Era Vulgaris", das am 08.06. erscheint, wirft seine riesigen Schatten schon voraus und soviel sei verraten: Das wird ganz großes Kino! Wer etwas mehr über die neuen Songs und das Album erfahren will, der kommt einfach am VÖ-Tag zu uns in den Weekender. Serviert wird ein Listening des neuen Albums inkl. der Hitsingle "Sick Sick Sick", gemischt mit QOTSA-like sounds.
Außerdem gibt es für Euch zahlreiche Möglichkeiten das Album sowie andere QOTSA-Goodies zu gewinnen.



Review   



Es ist ein heftiger Brocken von einem Album, den uns die Queens Of The Stone Age mit Era Vulgaris da um die Ohren hauen. Und wieder mal ein kleines Meisterwerk! Für leichte Kost war die Band um Mastermind Josh Homme ja noch nie bekannt, doch diese Platte sorgt für Schmerzen in den Ohren, zumindest solchen, die sich sonst nur mit seichten Melodien abgeben. Die einzige flockig melodische Nummer "Make It Wit Chu" ist eine noch relaxter fließende Version des bereits von den Desert Sessions 9 bekannten Songs "I Wanna Make It Wit Chu", ansonsten sucht der durchschnittliche Radio-DJ hier ? von dem noch halbwegs gefällig gleitenden "Into The Hollow" einmal abgesehen ? vergeblich nach spielbarem Material. Doch der wahre QOTSA-Fan freut sich, denn Era Vulgaris geht wieder sehr tief, in Mark, Bein und Magengrube. Der Sound tendiert stärker denn je in Richtung Industrial-Rock, was man der Mitarbeit von Nine Inch Nails-Boss Trent Reznor anrechnen könnte, doch der in Zusammenarbeit mit Reznor entstandene Song (es war sogar der Titelsong "Era Vulgaris") hat es letztlich gar nicht auf das Album geschafft. Auf den ersten Eindruck verstörend lärmende Stakkato-Rocker wie "Battery Acid" oder die erste Singleauskopplung "Sick, Sick, Sick" entpuppen sich bei genauerer Analyse als durchaus eingängige Hits, nur darf man hier selbstredend nicht die gängigen Popkriterien für einen Hit ansetzen. Schwere, schleppende Rock-Walzen wie der trocken-zähe Opener "Turning On The Screw", das von Joey Castillos entfesseltem Drumming getriebene "Run Pig Run" oder das sperrige, sehr reduzierte "I?m Designer" mit dem traumhaft abdriftenden Refrain, genau das sind Songs auf die alle Queens-Fans gehofft haben. -- Dirk Siepe




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