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EVENTS

SOPHIE HUNGER (CH) - VERLEGT IN DEN WEEKENDER CLUB!

Sun, 28.02.2016, Doors 19:00
Entry: EUR 33,- (VVK)
Auf Grund produktionstechnischer Umstände wird das Konzert vom Salzlager Hall in den Weekender Club (Tschamlerstraße 3; 6020 Innsbruck) verlegt. Jetzt besteht die Möglichkeit, Sophie Hunger im noch intimeren Rahmen in Innsbruck zu erleben! Tickets sind nach wie vor im Vorverkauf erhältlich. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.


VORVERKAUF: (33,- EUR evt. zzgl. Gebühren) online bei oeticket.com oder NTRY, bei allen oeticket VVK-Stellen und im Downtown Sound Record Store Innsbruck.
ABENDKASSA: 40,-

Sophie Hunger wuchs in der Schweiz, England und Deutschland auf. Im Jahre 2006 nahm sie ihr erstes Album “Sketches on Sea” in ihrem Wohnzimmer auf und verkaufte davon mehrere tausend Exemplare im Eigenvertrieb. Es entstanden Zusammenarbeiten mit anderen Musikern wie Erik Truffaz, The Youngs Gods oder Stephan Eicher. Bald wurde sie auch im Ausland wahrgenommen. So schrieb The Guardian “She’s Laura Marling, Beth Orton and Björk in one folk-rocking package", Le Monde "excellent" oder der Deutsche Musikexpress “atemberaubend”. Sophie Hunger hat die Grenzen ihres Heimatlandes gesprengt, so war sie u.a. die erste Schweizer Künstlerin, die an das renommierte Glastonbury Festival eingeladen wurde. Im Frühjahr 2011 wurde Sophie Hunger mit dem Swiss Award ausgezeichnet und erhielt einen Prix de la Création Musicale de France. Im Frühjahr 2012 inszenierte Hunger ihr Bühnenstück „Bob Dylan - Be Part of My Dream“ (anlässlich der Grammy Museum Ausstellung) an La Cité de la Musique, Paris, welches dank des großen Erfolges am Montréal Jazzfestival seine Wiederaufnahme feiert.

Mit ihrer aktuellen Band ist sie seit drei Jahren unterwegs (die Häutung von der alten Band mit ihren deutschschweizer Jugendfreunden ist vollzogen). Eine Band, die zusammen aufnimmt und in derselben Besetzung auf Tour geht, ist immer auch eine Familie. Ihre Mitglieder: Alberto Malo am Schlagzeug, der manchmal mitkomponiert; der Pianist Alexis Anérilles, der auch Elektronisches beisteuert und Trompete spielt; Simon Gerber am Bass. Zwei von ihnen sind verheiratet, sagt Hunger, «und ihre Frauen haben mir gesagt, dass sie auf der Bühne bei ihren Männern etwas sehen, das sie mit ihnen nie teilen können. Ich dachte schon, shit, jetzt habe ich ein Problem…» Es ist eine Familie, und doch wieder nicht. Zur bisherigen Band kommt der Belgier Geoffrey Burton dazu, der eine effektlastige Gitarre spielt. Im Studio und später auf der Bühne. Spacig und psychedelisch, das passt so gut wie die Spielereien, die man im Studio mit alten Bandmaschinen gemacht hat. Vor John Vanderslice müsse man jeden Computer im Raum verstecken, berichtet Hunger lachend – Supermoon ist ein weitgehend analoges Produkt.
sophiehunger.com/

Support: I Have A Tribe
“The moon each evening above the studio was beautiful and yellow,” recalls Patrick O’Laoghaire. He calls his first album Beneath a Yellow Moon and dedicates the eleven brilliant tracks he has recorded with producer Paul Savage to the earth’s sole natural satellite. An album for the moon; that is I Have a Tribe, and that’s how all of his songs arise: Patrick sees something, discovers a singularity, a beauty in it, and elaborates on it poetically. The Irishman’s music is very situational and lives from the moment.







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